Die Geschichte von Quiksilver
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Redaktion 23.03.2011 |
John Law und Alan Green, zwei Surfer aus Torquay, Australien waren Ende der sechziger Jahre unzufrieden mit den damals existierenden Boardshorts. Im Jahre 1969 produzierten sie deshalb unter dem Namen Quiksilver ihre ersten eigenen Boardshorts. Zunächst waren sie nur zum Eigenbedarf gedacht.
Die Innovative Funktionalität (nur eine Tasche für Wax und ein Klettverschluss auf der Front zum Öffnen), blieb allerdings auch den anderen Surfern der Gegend nicht verborgen. Damals fingen Alan und John an auch für andere Surfer Boardshorts zu produzieren, dies war die Geburtsstunde von Quiksilver. Noch heute hat Quiksilver den Anspruch alle Produkte Out-Of-Need zu entwickeln. Was folgte war der kometenhafte Aufstieg von Quiksilver, zu einem der größten Hersteller für Artikel aus dem Boardsportbereich. Bereits 1976 wurden die ersten Produkte in den USA angeboten. 1984 folgte mit Na Pali der Vertrieb in Europa. Aber Quiksilver blieb nicht bei Boardshorts.
Zusammen mit seinen vielen Partnern bietet Quiksilver heute Bekleidung, Accessoires und alle möglichen artverwandten Produkte an. Aber Quiksilver beschränkt sich auch nicht mehr nur auf das Surfen. Heute bedient Quiksilver Athleten aus so verschiedene Sportarten wie Surfen, Skateboarding, Snowboarding, BMX, Motocross, Segeln und Golfen mit Kleidung für Männer und Frauen, egal ob alt oder jung. Zur Quiksilver Familie gehören inzwischen: Roxy, Gotcha, Hawk, Lib Technologies, Bent Metal Binders, Gnu, Raisins, Radio Fidji, Leilani, Fidra - John Ashworth und seit 2004 auch DC Shoes. Im Mittelpunkt stehen aber natürlich Quiksilver mit dem Weltberühmten Mountain-Wave Logo und Roxy mit der weiblichen Herz-Variante des Logos. Die Quiksilver Inc (mit all seinen Tochterunternehmen) sponsort heute 500 Sportler.
Unter ihnen Legenden wie, Robby Naish (bereits seit 1983 bei Quiksilver), Kelly Slater (seit 1990) und Tony Hawk (seit 1999). Weitere Teamfahrer sind unter anderem: Lisa Anderson, Omar Hassan, Candide Thovex, Conhuir Lynn, Mathieu Crepel, Sofia Mulanovich, Jerremy Flores, Christian Hosoi, Travis Rice, Sascha Müller und Manuel Margreiter. Roxy ist bereits da wo Quiksilver einmal in allen Bereichen hin will. Roxy ist Marktführer im Bereich Boardsport für Ladies.
So wundert es auch nicht, dass z.B. die erste Boardshort überhaupt für Frauen von Roxy stammt. Quiksilver ist aber nicht nur der Sponsor, einer ausgezeichneten Auswahl einmaliger Sportler, sondern auch einer Vielzahl von Globalen Contests, Events und Touren, wie z.B.: Quiksilver Bowlriders (Skateboarding), Quiksilver Pro France (Surfen), Quikride Tour (Snowboarding), Roxy Chicken Jam (Snowboarding) und Roxy Jam (Surfen). Aber Quiksilver interessiert sich nicht nur für den Sport. Die Quiksilver Inc ist auch beim Umweltschutz aktiv, egal ob am Strand, in den Bergen oder auf der Straße.
Der Umweltschutz hat eine besonders große Bedeutung für Quiksilver. Die eigens zu diesem Zweck gegründete Quiksilver Initiative kooperiert unter anderem mit SAS (Surfers Against Sewage), der Surfrider Foundation und Liza (gegründet von ex-Bayern München Profi, Fußball Weltmeister 1998, Surfer und Umweltschützer Bizente Lizarazu). Die Organisation Quiksilver Initiative, steht unter dem Moto "Don't destroy, what you came to enjoy". Die drei Headquaters von Quiksilver befinden sich in Huntington Beach, California in den USA, in St. Jean de Luz, France und Torquay, Australia.
In den letzten 38 Jahren führte der Weg von Quiksilver von einem Zwei-Mann-Betrieb, der in Heimarbeit Boardshorts produzierte zu einem weltumspannenden Lifestylebrand. Wir dürfen gespannt sein was uns als nächstes aus dem Hause Quiksilver Inc erwartet.
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