Die Hängematte aus Südamerika
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Redaktion 24.02.2011 |
Hängematten und Hängesessel haben in Südamerika eine sehr lange Tradition. Bereits Christoph Comlumbus hat bei seinen Entdeckerreisen von diesem Möbelstück berichtet. Die ursprüngliche Hängmeatte wurde von den Mayas in Mexiko erfunden. Damals noch mit äußerst groben Material von Hand geknüpft wurde diese Technik immer weiter perfektioniert. Heute wird in Heimarbeit dieses wunderbare Möbelstück von Hand aus ganz feinen Baumwollfäden geknüpft.
Durchschnittlich werden je Hängematte zwischen 150 und 300 Fäden verarbeitet. Durch die Knüpftechnik entsteht ein sehr feines Netz. Dieses Netz garantiert eine wesentlich höhere Tragfähigkeit als eine Tuchhängematte. Da aber die Fäden dermaßen fein sind, liegt es dich genauso angenehm wie in einer Tuchhängematte nur dass die Netzhängematte wesentlich flexibler ist. Sie läßt sich in alle Richtungen dehnen.
Erst dadurch ist es möglich bequem quer in einer Hängematte zu liegen.
Besonders bekannt sind die Hängematten aus Mexiko aufgrund ihrer bunten leuchtenden Farben. Jede Handarbeiterin wählt die Farben individuell und knüpft die Bahnen, sodass wunderbare Muster enstehen. Dadurch ist jede Hängematte ein Unikat.
Neben Hängematten werden auch Hängesessel (Hängesitz, Hängesofa) in dieser Technik hergestellt. Hier wirdein etwas gröberer Zwirn genommen, da die Liegefläche nicht dermaßen groß sein kann man aber dennoch eine ordentliche Tragkraft erzielen will.
Für weitere Fragen zu dieser Hängematte und Hängesessel wenden sie sich bitte an die Hängematten & Hängesessel Spezialisten info@haengematten-outlet.at
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