Einblicke hinter die Kulissen des Jahrmarkts
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Redaktion 01.03.2011 |
Auf einem Jahrmarkt, Flohmarkt oder Volksfesten sieht man fröhliche Menschen, die Lachen und Freude an den vielen Attraktionen haben. Auch die Stände erfreuen sich, je nach Angebot, großer Beliebtheit. Ein Jahrmarkt verspricht gute Laune, Freude und vor allem Spaß. Was dahinter steht, sehen die wenigsten.
Die Schausteller, die einem diesen Spaß ermöglichen, leisten harte Arbeit. Sie haben zwar länger urlaub als andere, aber dafür arbeiten sie in der Zeit, in der sie ihren Geschäften nachgehen können, auch doppelt so hart wie andere. Die Schausteller ziehen von einer Stadt zur nächsten. Dort müssen sie innerhalb von ein paar Stunden ihre Stände und meist innerhalb von einem, maximal zwei Tagen die Karussels aufbauen. Die Arbeitstage beginnen sehr früh und enden spät in der Nacht. Am nächsten Morgen müssen sie wieder früh aufstehen und alles für die Gäste vorbereiten, die, wie sie immer hoffen, zahlreich erscheinen und für Umsatz sorgen. Die Attraktionen müssen schließlich auch gewartet werden, damit nicht etwas passiert.
Auch die Stände müssen immer wieder Kontrollen unterzogen werden, denn meist sind es auf einem Jahrmarkt kleine Verkaufswagen. Die Zeit, in der die Schausteller keinem Geschäft nachgehen können, was meist in den Wintermonaten so ist, müssen sie sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser halten, bis die Saison beginnt. Dann ziehen erneut die Stände durch das ganze Land um an dem einen oder anderen Ort Halt zu machen und wieder Spaß, Freude und auch Spannung mit den Attraktionen zu verbreiten. Die Stände sind in der Regel so gebaut, dass sie sich schnell und einfach auf- und wieder abbauen lassen, denn Zeit ist etwas, was diese Leute nicht haben.
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