Radtouren Bodensee
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Redaktion 17.02.2011 |
Radtouren am Bodensee lassen sich im Gegensatz zu anderen Routen ausgezeichnet privat organisieren. Die zahlreich Pensionen, Campingplätze und Hotels bieten ein entspannendes Umfeld für Radfahrer an. Die Hotels der oberen Kategorien bieten ausgedehnte Wellenessbereiche, aber auch die einfachen Pensionen und Campingplätze sind zu empfehlen, da viele von ihnen direkten Zugang zum See bieten und den Gästen ein Gefühl von Natur pur vermitteln. Fahrradabstellplätze bzw. Garagen sind bei sämtlichen Unterkünften Standard, da die Bodenseeregion in den letzten Jahren zu einem der beliebtesten Ziele für Radtouren überhaupt wurde.
Besonders im Frühjahr und in den Sommermonaten erfreuen sich die Radstrecken rund um den Bodensee großer Beliebtheit. Die meisten Radwege führen am Bodenseeufer entlang, doch auch die zahlreichen anderen Fahrradstrecken in der Umgebung eigenen sich ideal für Radtouren. Bei privat organisierten Radtouren am Bodensee sollte man unbedingt darauf achten genügend Verpflegung auf der Strecke bei sich zu haben.
Führt man dem Körper nicht ausreichend Flüssigkeit und Energie zu, droht ein so genannter Hungerast, der zur vollständigen Erschöpfung führen kann. Menschen, die über eher wenig Fahrradroutine verfügen ist generell von zu anstrengenden Radtouren abzuraten, da sie damit ihren Körper überlasten und ihre Gesundheit aufs Spiel setzen. Menschen, die Fahrradfahren als ihr Hobby bezeichnen und bereits mehrmals privat Radtouren unternommen haben, kennen die Gefahren meist. Zu empfehlen ist dennoch ein Begleitauto zu organisieren, dass im Falle einer Verletzung oder technischer Probleme schnell zur Stelle sein kann. Professionelle Reiseveranstalter bieten diesen Service bereits im Paket.
Auch der Transport des Gepäcks wird organisiert. Entlang des Bodensees sind sowohl die Radstrecken als auch die Straßen sehr gut ausgebaut, so dass der Begleitung der Radtouren durch Autos nichts im Wege stehen dürfte. Besonders beliebt ist die Bodenseeregion natürlich aufgrund ihrer landschaftlichen Schönheit, die auch durchaus von Seeufer weglocken kann, hinein in die zahlreichen Wälder der Gegend.
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