Zwei Moderationstechniken zur Verbesserung von Entscheidungen in Gruppen, Seite 4
|
|
Redaktion 25.02.2011 |
Prozedurale Moderation: PROMOD
Bei der Methode der prozeduralen Moderation, die auf der von Scheele und Groeben 1988 entwickelten Heidelberger Struktur-Lege-Technik basiert, wird jedem Gruppenmitglied ein Moderator zugeordnet, so dass der komplette Problemlösungsprozess in einer dyadischen Interaktion stattfindet. Die Gruppenmitglieder kommunizieren nur indirekt miteinander. Wie auch FORMOD gliedert sich PROMOD in zwei Abschnitte.
In der Dialogphase sollen die Gruppenmitglieder mit ihrem jeweiligen Moderator auf dessen gezielte Fragen und Anweisungen das Problem erfassen und den Ist-Zustand auf Karten festhalten und strukturieren. Anschließend werden individuelle Teilziele erarbeitet und ebenso visualisiert. Durch eine Verbindung des Ist- und Soll-Zustandes erfassen die Teilnehmer alle Maßnahmen, die zur Erfüllung der Teilziele notwendig sind. Die Relationen zwischen allen Karten werden durch Pfeile dargestellt. Diese Netzstruktur wird vom Moderator auf Verständlichkeit geprüft und ggf. von den Gruppenmitgliedern verändert.
Ähnliche Artikel
- Zwei Moderationstechniken zur Verbesserung von Entscheidungen in Gruppen, Seite 5
- Zwei Moderationstechniken zur Verbesserung von Entscheidungen in Gruppen, Seite 6
- Zwei Moderationstechniken zur Verbesserung von Entscheidungen in Gruppen, Seite 2
- Zwei Moderationstechniken zur Verbesserung von Entscheidungen in Gruppen, Seite 3
- Zwei Moderationstechniken zur Verbesserung von Entscheidungen in Gruppen, Seite 8
lesen Sie weiter
-
Redaktion22.02.2011
-
Redaktion17.03.2011
-
Redaktion29.03.2011
-
Sabine Schindler28.07.2011
-
Tobias09.11.2010
neue Beiträge
-
Tobias06.02.2012
-
Tobias18.01.2012
-
admin22.12.2011
-
admin20.12.2011
-
Sabine Meier08.11.2011
lesen Sie weiter
-
Redaktion25.11.2010
-
Redaktion06.11.2007
-
Redaktion26.11.2010
-
Claudia Haut14.02.2011
-
Cornelia Gschiel02.01.2011











