Browserspiele - ein neuer Trend?
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Redaktion 31.03.2011 |
Um einen hohen Spielspass zu garantieren muss man nicht immer nur auf aufwendige 3D Grafiken bauen. Computerspiele mit aufwändiger Grafik haben nämlich vor Allem in Sachen Kosten einige erhebliche Nachteile. Zuerst einmal braucht man einen aktuellen PC mit einer gut ausgestatteten Grafikkarte und einem schnellen Monitor. Ein solches System kann oft locker einige tausend Euro kosten. Aufwändige Grafik garantiert aber nicht unbedingt hohen Spielspass.
Hierfür ist meistens ein ausgeklügeltes Spieleprinzip verantwortlich. Auch sind die Spielgegner und deren Fertigkeiten oft das, was den Reiz eines Spiels ausmacht. Offline Computerspiele werden generell im Einzelspielermodus gespielt. Dabei werden die menschlichen Mitstreiter oft durch so genannte Bots ersetzt, die wiederum viel Rechenleistung brauchen. Ein Bot kann jedoch meistens nicht mit den strategischen Fertigkeiten eines menschlichen Spielers mithalten.
Browser Games bieten hier eine willkommene Abwechslung. Hierbei wird der Web-Browser als Benutzerschnittstelle verwendet. Die Berechnung des Spielgeschehens erfolgt vollständig auf den Servern des Spiele-Anbieters. So ist es relativ einfach, eine große Anzahl von Spielern einzubinden, die gleichzeitig an einem Spiel teilnehmen können.
Ein weiterer Vorteil ist dass die meisten Browsergames Plattformunabhängig funktionieren und kostenlos sind. Auch ist man beim Multiplayer Modus nicht abhängig von der Rechenleistung des eigenen PCs, weil das Spiel bei allen Mitspielern in gleich guter, bzw. gleich schlechter Qualität dargestellt wird. Dies sorgt für Chancengleichheit und für eine Menge Spielspass. Eine große Auswahl an Browserspielen findet sich online unter antanis.de Mehr Informationen über Browserspiele gibt es bei Wikipedia.
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