Kartendrucker
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admin 30.07.2007 |
Immer mehr Betriebe wenden verstärkt elektronische Datenverarbeitung an, was sich natürlich auch in der Verwaltung des Personals niederschlägt. Zugangskontrollen über elektronische Stechuhren mit automatischer Zeitabrechnung sind nun möglich. Somit steigt natürlich auch der Bedarf an elektronischen Ausweisen. Diese kann man sich von auf diesem Gebiet spezialisierten Kartendruckfirmen erstellen lassen. Wenn ein Unternehmen regelmäßig eine hohe Anzahl von Ausweisen benötigt, kann der Service einer Spezialfirma doch sehr teuer werden. Da bietet es sich an, dass man die Karten selbst herstellt. Dafür wird dann ein sog. Kartendrucker benötigt. Auf dem Markt kann man sich nun nach einem geeigneten Gerät umschauen. Ein solcher Kartendrucker erlaubt es, einen Dienstausweis schnell und unkompliziert zu erstellen. Die Anwendung eines Kartendruckers ist aber nicht nur auf die Erstellung von Dienstausweisen beschränkt, sondern ermöglicht auch u. a. Visitenkarten, Eintrittskarten und Besuchertickets schnell zu erstellen.
Zwei gute Kartendrucker sind der Zebra P330i und der Zebra P430i. Weltweit sind dies derzeit die meist verkauften Kartendrucker. Sie zeichnen sich aus durch sehr hohe Zuverlässigkeit und eine Bedienungsfreundlichkeit, die von den Kunden geschätzt und als vorbildlich beschrieben wird. Beide Geräte sind sehr kompakt aufgebaut und lassen sich flexibel einsetzen. Neben der einfachen Bedienung überzeugen sie auch durch eine hohe Geschwindigkeit. So lassen sich z. B. mit dem P330i einseitige Plastikkarten in fünfundzwanzig Sekunden erstellen. Erhältlich sind Optionen, mit denen sich kontaktbehaftete und kontaktlose Chipkarten bzw. Smart Cards erstellen lassen. Beide genannten Modelle verfügen über RFID, eine Farbbandtechnologie, die nicht nur leuchtende und schöne Farben für den Druck bereitstellt, sondern auch eine automatische Farbbanderkennung beinhaltet. Die Geräte lassen sich leicht in eine Vielzahl von Anwendungen integrieren. Die Ethernet- Schnittstelle ist schon eingebaut, was in dieser Klasse sonst bei keinem Kartendrucker der Fall ist. Neben den Ausweisdruckern der Marke Zebra. werden z. B. auch Geräte von Mifare und Legic angeboten.
Vor dem Druck müssen die Ausweise zunächst am PC erstellt werden. Dazu läßt sich Software "Cardfive" einsetzen. Diese stellt dem Nutzer einige hilfreiche und benutzerfreundliche Funktionen zur Verfügung, wodurch sich ein Ausweis schnell und fehlerfrei erstellen lässt. Die automatische Bildbearbeitung erleichtert diese Prozedur enorm. Nach dem Einfügen eines Fotos (beispielsweise von einer Digitalkamera), führt das Fotoprogramm FaceSnap automatisch Verbesserungen an den Fotos durch. Dies erspart eine mühsame und umständliche Nachbearbeitung mit teuren Bildbearbeitungsprogrammen.
Zusammenfassend stellt also ein qualitativ guter Ausweisdrucker wegen seiner unkomplizierten Bedienung und schnellen Arbeitsweise, verbunden mit einer dauerhaften Geldersparnis, eine sehr empfehlenswerte Investition dar.
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