Planschbecken und nützliches Zubehör
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Redaktion 22.03.2011 |
Oft verwendet man viel Zeit auf die Suche des richtigen Planschbeckens aber wenn es um das Planschbecken-Zubehör geht, beginnt man zu improvisieren. Doch auch hier sollte man nicht an der falschen Stelle sparen, denn nur wenn man entsprechende Utensilien für das Aufstellen, die Wasserpflege und Wartung des Beckens hat, ist das sorgenfreie Planschen gesichert.
Es gibt bereits sehr verschiedene Möglichkeiten, wie man sein Planschbecken aufpumpen kann. Die einfachste und wahrscheinlich anstrengendste Methode, ist es mit dem Mund aufzublasen. Hiervon kann ich nur abraten. Nehmen sie in jedem Fall eine Pumpe. Die einfachste Pumpe, ist ein Klassiker schlechthin.
Der Fussblasebalg funktioniert nach einfachem Prinzip. Durch bequemes Treten des Blasebalgs mit dem Fuß kommt die Luft in das Planschbecken. Der Fussblasebalg ist eine sehr preiswerte Variante. Etwas teurer, aber auch leistungsstärker ist der Boots-Blasebalg. Er wird nach gleicher Technik ebenfalls mit dem Fuß getreten, wobei bei jedem Tritt 2600 cm3 Luft transportiert werden. Ein weiteres Plus dieser Pumpe ist, das sie eine praktische Absaugvorrichtung hat.
Die verschiedenen Schlauchadapter lassen sie auch nicht so schnell alt aussehn. Denn einer der Schlauchaufsätze paßt bestimmt die Pumpöffnung. In der gleichen Preisklasse findet sich noch die Doppelhubpumpe (eine Art Blasebalg). Bei ihr bringt man die Pumpleistung mit dem Oberkörper auf. Bei jedem Mal pumpen bewegen die beiden Kolben ca. 2000 cm3 Luft in das Becken, was schon eine ganze Menge Zeitersparnis bedeutet.
Natürlich muß man im Rücken etwas fitter als für die beiden Vorgängermodelle sein. Damit die Pumpe sicher steht, stellt man einfach die Füße auf die beiden Flächen am Boden des Kolbens. Auch diese Pumpe hat eine Funktion zum Entleeren von Planschbecken. Das heißt genauso, wie man das Becken aufgepumpt hat, kann man es auch wieder leer pumpen.
Das ist sehr praktisch, denn gerade die letzten Luftreste, wollen oft nicht aus den Gummiwänden heraus. Und umso mehr Luft man heraus hat umso kleiner kann man das Becken zum Verstauen im Keller verpacken. Und wer will da schon unnötigen Platz verschwenden.
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