Spitzenerträge mit britischen Lebensversicherungen
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admin 17.01.2008 |
In Mitteleuropa wählen viele Menschen eine Lebensversicherung als zuverlässige Investitionsform. Die meisten Investoren verlassen sich in dieser Beziehung aber auf ihre Haus- und Hofversicherung oder setzen auf einen anderen, aber heimischen Partner. Sie haben oft keine Ahnung, dass ihnen eine britische Lebensversicherung wesentlich bessere Konditionen bieten könnte.
Ohne Zweifel genießen britische Renten- und Lebensversicherungen einen sehr guten Ruf: Zum Beispiel blicken Standard Life und Clerical Medical auf eine mehr als 180-jährige Geschichte zurück. Ebenso seriös sind Royal London oder Kanadas ältestes einschlägiges Versicherungsunternehmen, Canada Life, dessen Europa-Zentrale in Irland liegt. Aufgrund dieser langen Tradition und eines effektiven Managements bescheren die Briten besonders reizvolle Renditen.
Die besonders starke Performance der britischen Gesellschaften erklärt sich aus dem Vergleich mit deutschen Unternehmen: Da das gesetzliche Korsett in Großbritannien nicht so eng geschnürt ist, haben sie zum einen deutlich mehr Spielraum beim Erwerb von festverzinsliche Wertpapieren oder Aktien. Zum anderen ist ihr finanzieller Aufwand empfindlich niedriger als in Deutschland, was ihnen mehr finanzielle Bewegungsfreiheit verschafft.
Aus diesem Grunde machten britische Lebensversicherungen zuhause Renditen mit einem Durchschnittswert von 10 Prozent bis 12 Prozent jährlich möglich. Und noch etwas: Durch eine Kursglättung ist eine Mindestrendite von 2 bis 5 Prozent gewährleistet – was für Versicherungsgesellschaften in Deutschland vollkommen unrealistisch ist. Außerdem betrifft die Gewährleistung den vollen Beitrag eines Klienten ohne Abzug aller Unkosten! Beitragsfreistellungen, Beitragsreduktionen oder Beitragsferien steigern außerdem den individuellen Charakter des Beitragswesens.
Jede britische Lebensversicherung mit Geschäftstätigkeit in Deutschland muss übrigens dem Bundesaufsichtsamt für Finanzdienstleistungen Rede und Antwort stehen. Steuerlich unterscheiden sich die Renditen nicht von jenen aus deutschen Gesellschaften. Und: Ab € 50,- im Monat ist man dabei!
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