Stromanbieter wechseln

Redaktion
25.03.2011
Stromanbieter wechseln

"Alles wird teurer!" Schon lange ist dieser Spruch keine Floskel mehr, sondern unumstrittene Tatsache. Auch wenn die Politik dem Bürger immer wieder erzählt es handle sich nur um eine "gefühlte Teuerung" und die Preise seien eigentlich stabil sieht die Wirklichkeit anders aus. De facto bekommt der Verbraucher immer weniger für sein Geld.

Ein absolutes Paradebeispiel für diesen Trend ist der Strommarkt. Strom ist heute so teuer wie nie zuvor und ein Ende der Preiserhöhungen ist nicht in Sicht. Was aber soll man tun? Einfach weniger Strom verbrauchen? Generell sicherlich keine schlechte Idee, so schnell wie der Preis aber steigt kann man in der Regel überhaupt nicht sparen. Es muss also eine andere Lösung her. Eine sehr gute Möglichkeit, den steigenden Preisen effektiv entgegenzuwirken ist das Strompreise vergleichen. Preisvergleiche im Bereich Strom kann man z.B. im Internet durchführen.

Auf speziellen Webseiten zu diesem Thema muss man nur seine Postleitzahl und den Jahresverbrauch seines Haushaltes eingeben und schon sucht einem das Programm die günstigsten Anbieter für die Region heraus. Beim Preisvergleich Strom werden nun Anbieter mit Kontingenten und Anbieter mit herkömmlicher "normaler" Abnahme zusammen in den Ergebnislisten ausgespuckt. Hier sollte der Verbraucher vorsichtig sein: Kontingente können günstig wirken, entpuppen sich dann aber als wahre Kostenfalle. In vielen Fällen sind daher Anbieter mit herkömmlichem Abrechnungsmodell die bessere Wahl.

Interessiert man sich nun für einen der Stromanbieter, kann man diesen meist direkt anklicken. In der Regel wird man dann direkt auf die Webseite des Anbieters weitergeleitet, kann sich weitere Informationen anlesen oder ggf. Informationsmaterial bestellen. Der Stromwechsel selber ist denkbar einfach. Man braucht eigentlich nur den Antrag für den neuen Stromanbieter auszufüllen und abzusenden. Dieser Antrag beinhaltet in der Regel eine Vollmacht zur Kündigung des alten Anbieters.

Postalisch wird dann über den Umschalttermin und die neuen Abschläge informiert - ein Zeitraum in dem man keinen Strom bekommt gibt es nicht, die Versorgung findet ununterbrochen statt.

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