Wohnraumplanung – Wie plane ich die erste eigene Wohnung?
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Redaktion 08.11.2010 |
Wenn man vor der Entscheidung steht, in die erste eigene Wohnung umzuziehen, stellt sich sogleich auch die Frage nach der Wohnraumplanung. Welche Möbel nehme ich mit, welche möchte ich mir noch anschaffen, wie viel Platz brauche ich für was. Darüber muss ich nachdenken, bevor ich mich für eine Wohnung entscheide. Vor und nach der Entscheidung für eine Wohnung kommt die Wohnraumplanung.
Erst jene wichtige Frage: Was soll wohin und wie viel Quadratmeter Fläche benötige ich mindestens? In welcher Windrichtung soll die Wohnung liegen? Möchte ich lieber in eine Wohnung im Erdgeschoss ziehen oder viel lieber über den Dächern der Stadt in einer Dachwohnung leben? Möchte ich ein Badezimmer mit Badewanne, eines mit Dusche oder gar beides in einem Badezimmer integriert?
Benötige ich ein WC für Gäste? Wenn ich eine dementsprechende Wohnung gefunden, beginnt die zweite Phase der Wohnraumplanung. Im idealsten Fall aller Fälle liegt mir vom Wohnungseigentümer oder Hauseigentümer der Grundriss der gemieteten Wohnung vor und ich kann mich daran machen, mit dem Metermass meine Wohnung auszumessen und sie passgenau aufzustellen, wo sie sich gut machen oder praktisch sind.
Wenn kein Grundriss vorhanden ist, kann ich dazu übergehen, die Wohnung selbst auszumessen und mir dabei zu überlegen, was wohin gestellt werden sollte. Ideal ist dabei auch die Mitnahme einer Digitalkamera, um die Zimmer einzeln sehen zu können und eine bessere Wohnraumplanung machen zu können.
Gerade die erste eigene Wohnung ist etwas ganz Besonderes und sollte gut geplant sein, damit man sich rundum wohl fühlen und bald sagen kann, man ist dort wirklich zuhause. Dabei macht es auch nichts, wie klein oder groß die Wohnung ist, eine gute Wohnraumplanung ist das A und O und trägt viel zum späteren Wohlbefinden bei.
Wenn die die Planungen für den Wohnraum abgeschlossen sind, kann man dann an die Planung des Umzugs gehen. Sinnvoll ist es dabei, die Umzugskartons so zu beschriften, dass gleich klar ist, in welchem Raum der neuen Wohnung sie ihren Platz finden sollen, damit man hinterher nicht zwischen einem Berg von Kisten sitzt und gar nicht mehr weiß, wo was hingehört.
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