Immobilienmakler
|
|
Redaktion 05.11.2010 |
Immobilienmakler arbeiten im Innen- und im Außendienst. Wer sich als Immobilienmakler selbstständig macht, erzielt in der Regel bessere Provisionen als er bei einer Festanstellung bekommt.
Was ein Immobilienmakler verdient
Immobilienmakler, die über ein gutes verkäuferisches Talent verfügen und auch entsprechend luxuriöse Anwesen und Wohnungen in guten Lagen an den Mann oder an die Frau bringen, können sehr gut verdienen. Für die erfolgreiche Vermittlung eines Objekts bekommt der Immobilienmakler eine Makler Courtage. Diese Provision, die ein Makler bekommt, beläuft sich üblicherweise auf zwei Monatsmieten plus 19 Prozent Mehrwertsteuer.
So wird man Immobilienmakler
Immobilienmakler ist kein geschützter Beruf. Wer tätig werden will, braucht nach Paragraf 34c der Gewerbeordnung eine Erlaubnis dazu. Diese Erlaubnis dient dem Immobilienmakler auch als Nachweis, dass er mindestens fünf Jahre vor der Antragstellung nicht wegen eines Deliktes wie Veruntreuung. Betrug oder Ähnlichem verurteilt wurde und dass ihm selbst kein Insolvenzverfahren droht.
Das Makler-Rüstzeug für die Vermittlung von Wohnungen und Häusern bekommt man auf Berufsakademien oder bei den jeweiligen Industrie- und Handelskammern; man kann auch einen online Fernlehrgang absolvieren. Im Mittelpunkt der Ausbildung steht das Know-how, das die juristischen Bereiche abdeckt; wichtig sind auch Kenntnisse, die sich mit Verkaufsstrategien befassen. Wer einen Lehrgang mit Ziel Immobilienmakler absolviert, sollte unbedingt darauf achten, dass er die Abschlussprüfung bei einer Industrie- und Handelskammer ablegen kann.
Der Immobilienmakler und sein Tagesablauf
Wer den Beruf ergreift, braucht nicht zu fürchten, dass ihn in seiner Branche ein eintöniger Tagesablauf erwartet. Zu den Aufgabenbereichen, die auf einen Immobilienmakler zukommen, gehören die üblichen Büroarbeiten wie Mails checken, Korrespondenz und Termine. Die Ausarbeitung von Exposés zählt ebenso dazu wie Fotos von den Objekten zu machen, Anzeigen bei den Zeitungen zu schalten oder Besichtigungen mit potenziellen Kunden anzuberaumen und vor Ort präsent zu sein.
Dabei gehört eine gehörige Portion Menschenkenntnis zum Job, schließlich möchte man für sein Klientel das Bestmögliche herausholen. So wollen viele Details beim Verkaufsgespräch berücksichtigt werden. Die Lage des Objekts spielt neben der Infrastruktur eine herausragende Rolle, daneben die Aufteilung der Räume oder besondere Ausstattungen. Im Tagesablauf ist die Akquise von Neukunden ebenso ein wesentlicher Faktor des Geschäfts wie Besuche beim Notar.
Darüber hinaus kennen sich Makler in Sachen Mietpreisentwicklung aus, sie wissen um die langfristige Entwicklung von Stadtvierteln und kennen Trends des Immobilienmarktes.
mehr vom Autor
lesen Sie weiter
-
Monika Weber25.11.2010
-
Redaktion23.02.2011
-
Redaktion01.12.2010
-
Monika Weber25.11.2010
-
Redaktion29.03.2011
neue Beiträge
-
Tobias19.04.2012
-
Tobias05.04.2012
-
Tobias25.03.2012
-
Tobias20.03.2012
-
Tobias27.02.2012
lesen Sie weiter
-
Cornelia Gschiel02.01.2011
-
Cornelia Gschiel29.12.2010
-
Claudia Haut14.02.2011
-
Redaktion06.11.2007
-
Redaktion26.11.2010








