Wie bekommt man ein Sixpack?
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Eva Klassen 01.03.2011 |
Muskeln, straffe Haut und gestählte Körper sind der Wunsch vieler Menschen, die sich von ihrer schönsten Seite präsentieren wollen. Besonders der Waschbrettbauch wird in den Fitness- und Heimstudios beharrlich trainiert. Doch wer schon einmal versucht hat, einen gestählten Bauch zu bekommen, merkt ganz schnell, dass harte Arbeit bitter nötig ist. Wie bekommt man ein Sixpack, fragen sich Frauen und Männer fast jeden Alters, die mit ihrem Körper glänzen wollen - und zwar zu jeder Zeit. So viel sei schon einmal verraten: Der muskulöse Bauch kommt nicht von alleine. Wer also den noch vorhandenen Bauchspeck in Muskeln verwandeln will, sollte am besten sofort damit anfangen.
So bekommt man ein Sixpack
- Die Frage: Wie bekommt man ein Sixpack zieht Disziplin und Durchhaltevermögen nach sich. Regelmäßiges Training ist dringend notwendig, um dem muskulösen Bauch näher zu kommen.
- Um die Bauchmuskeln sichtbar zu machen, muss umfassend trainiert werden. Muskeltraining bildet die Muskeln aus und Ausdauertraining sorgt dafür, dass die Fettschicht verschwindet, die die Bauchmuskeln unter Umständen verdeckt. Auch die Ernährung ist wichtig. Eiweißreich sollte sie sein. Spezielle Eiweißshakes zum Beispiel helfen, die Muskeln schön auszubilden.
- Beim Bauchmuskeltraining ist weniger mehr. Es reicht völlig aus, zwei oder drei Mal in der Woche zu trainieren. In jedem Fall sollte man nach einem Trainingstag einen Tag Pause einlegen. Die Muskeln brauchen nämlich Zeit, um zu wachsen.
- Zu den effektivsten Übungen für Bauchmuskeln gehören die Crunches. Hierbei liegt man auf dem Rücken und hebt den Oberkörper an und führt ihn wieder in Richtung Boden. Am besten haben die Schultern während der gesamten Übung keinen Kontakt zum Boden. So muss der Bauch die ganze Zeit angespannt werden.
- Wichtig für den Übungserfolg ist auch die Atmung während des Trainings. Generell sollte man während der Anspannung ausatmen.
Fazit
Der Weg zum Sixpack ist nicht einfach und erfordert jede Menge Ausdauer. Aber es lohnt sich: am Ende kann man den gestählten Waschbrettbauch präsentieren.
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