Der VW Autokredit - flexible Handhabung bei günstigen Konditionen
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Redaktion 23.03.2011 |
Der Autokredit der Volkswagen Bank wirbt in erster Linie mit vorteilhaften Konditionen. Diese beinhalten sowohl die günstigen Monatsraten als auch die Option, den erworbenen Wagen am Ende der Laufzeit in Zahlung geben zu können. Darüber hinaus werden weitere Alternativen zur Ablösung der Schlussrate gewährt. Die Volkswagen Bank ist ein Unternehmen unter dem Dach des Volkswagen Konzerns. Es bietet neben dem Autokredit eine Vielzahl weiterer Dienstleistungen wie zum Beispiel Girokonten, Investments sowie Spar- und Anlagemöglichkeiten an. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Braunschweig und existiert bereits seit 1949. Es wurde gegründet, um Kunden günstige Finanzierungsmöglichkeiten auf Fahrzeuge von Volkswagen zu ermöglichen. Der Autokredit von VW entspricht somit der zentralen Aufgabe des Unternehmens.
Der Autokredit bei VW - die Konditionen
Vor Beginn der Kreditlaufzeit steht es dem Kunden frei, zu entscheiden, in welcher Höhe die erste Anzahlung auf den Neuwagen vorgenommen werden soll. Ist der Kunde im Besitz eines Gebrauchtwagens, kann er ihn bei der Volkswagen Bank in Zahlung geben. Nach Vertragsabschluss währt die Laufzeit für einen Zeitraum zwischen 12 und 54 Monaten. Diese ist nicht zuletzt von der monatlichen Rate abhängig und kann ebenfalls vom Kunden festgelegt werden. Das Unternehmen wirbt damit, beim Autokredit der VW Bank besonders geringe monatliche Raten einzuziehen. Dies wird durch eine dafür um so höhere Schlussrate ermöglicht, die am Ende der Laufzeit abgelöst wird, sofern nicht einer der beiden Alternativen der Vorzug gegeben wird.
Die Alternativen zur Abschlussrate beim Autokredit von VW
Die erste Alternative liegt im verbrieften Rückgaberecht. Das Fahrzeug muss sich in einem vertragsmäßigen Zustand befinden und wird nach Ende der Laufzeit einfach an den Händler zurückgegeben. Danach kann sich der Kunde ein neues Fahrzeug aussuchen. Dieses Rückgaberecht unterliegt jedoch der Restriktion, dass es seine Gültigkeit nur bei dem Autohaus hat, in welchem der Wagen gekauft wurde. Die Schlussrate wird danach vom Händler übernommen. Das Gebrauchtwagenrisiko geht dabei ebenfalls an diesen über.
Bei der zweiten Alternative entscheidet sich der Kunde dafür, den Wagen zu behalten. Für die Schlussrate wird eine erneute Finanzierung vereinbart. Danach geht das Eigentum am finanzierten Wagen vollständig zum Kunden über.
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