Spenden – Achtung es gibt auch schwarze Schafe
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Redaktion 24.08.2007 |
Große Katastrophen erschüttern immer wieder die Welt. Überflutung, Erdbeben, Stürme, Waldbrände und andere unvorhersehbare Naturgewalten prasseln auf Menschen ein. Ein laienhafter Blickwinkel wie der meinige lässt immer wieder den Rückschluss aufkommen dass diese Katastrophen in ohnehin schon armen Ländern geschehen.
Natürlich kann man diese Äußerung nun anfeinden und kritisieren. Zum einen entwickeln sich Naturgewalten in einem Land mit funktionierender Infrastruktur nicht so dramatisch und zum anderen werden sie in folge dessen auch nicht als so medienwirksam angesehen. Seuchen und Gewalt die aus der Katastrophe resultiert und Opfernothilfe funktionieren weitaus besser in einem Industriestaat als in einem der dritten Welt. Schnell steigt in einem Land wie Deutschland nach gewesener Katastrophe die Spendenbereitschaft an.
Viele, insbesondere große Organisationen, können eine schnelle Unterstützung organisieren und in der Unglücksregion helfen. Kleinere Hilfsorganisationen können dies auch, die Wahrscheinlichkeit eines gelingenden Einsatzes vor Ort steigt mit bereits bestehenden Kontakten an. In diesen Situationen nutzen so genannte Schwarze Schafe die Bereitschaft vieler Menschen für eine Spende aus. So gibt es laut dem Deutschen Zentralistitut für soziale Fragen in diesen Phasen Verbände oder Organisationen die Ihre gut gemeinte Spende für eigene Zwecke verwenden, oder Unmengen an Geld für einen Verwaltungsapparat verschwenden.
Hier sollten willige Spender immer auf der Hut sein und dem Spendensiegel vertrauen. Es gibt eine Fülle an Hilfswerken, bei denen Ihre Spende willkommen ist und genau dort eingesetzt wird wo sie benötigt wird. Bei den ärmsten der Armen! Vertrauen Sie dem Spendensiegel und Sie können versichert sein, dass ihr Geld dem Zweck zugedacht wird den Sie dafür auserkoren haben.
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