Genetischer Haarausfall - Lösung Haartransplantation
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Redaktion 31.03.2011 |
Für genetischen Haarausfall gibt es heute viele Bezeichnungen, wie z.B. auch noch androgentischen, oder erblichen Haarausfall. Diese besondere Form des Haarausfalls – genetischer Haarausfall - ist leider nicht nur zeitweilig, sondern permanent, fängt bei leichten Geheimratsecken an und hört bei vollen kahlen Flächen, auch als Glatze bezeichnet , auf. Grund, da die Haarfollikel eine Lebensuhr einprogrammiert haben und ab einer gewissen Zeit ausfallen, oder anders ausgedrückt, diese Haarfollikel besonders auf das für Haarfollikel gefährliche Dihydrotestosteron empfindlich sind. Doch was ist Diyhdrotestosteron?
Im Prinzip ein Unterhormon von Testosteron was erst durch ein Enzym 5 Alfa Reduktase gebildet werden kann. Von daher gibt es schon Medikamente auf dem Markt, welche genau dieses Enyzym blockieren. Name diesese Medikaments ist Propecia und des Wirkstoffes Finasterid, eben mit dem Ziel, das Enzym so runterzufahren, dass sich die schon sehr miniaturisierten Haare wieder zu einer guten Stärke zurückentwickeln können. In der Tat hat man damit schon beachtliche Erfolge erzielt, vor allem in der Tonsur und auch kann der Haarausfall beachtlich verlangsamt werden. Ebenso schon gute Erfolge hat man mit dem Medikament Minxidil erzielt und dies ist im Gegensatz zu Propecia nicht oral einzunehmen, sondern in die Kopfhaut einzumassieren.
Leider haben auch diese Mittel Ihre Grenzen und wirken immer nur dann, wenn noch einige Resthaare vorhanden sind. Wenn jedoch keine Haare mehr auf einer Fläche zu sehen sind, können auch diese Medikamente nicht mehr helfen. Ist es schon so weit gekommen, dann wäre eventuell Haartransplantation eine noch vorhandene Möglichkeit (Haartransplantation – Haarausfall), allerdings handelt es sich hierbei um eine echte Operation. Mit microfeinen Instrumenten werden – seit neustem – man nennt dies dann FUE, Haarfollikeln in einzelnen Schritten entnommen.
Dies macht zwar mehr Arbeit, aber es entstehen auch nur kleinste Wunden, welche auch schnell und gut verheilen und davon kaum mit dem Auge sichtbare Narben zurückbleiben. Allerdings muss man dafür tiefer in die Tasche greifen, wie für eine Entnahme von mehreren tausend Grafts an einem Hautstück. Deshalb nicht, da hier für natürlich auch weniger Zeit gebraucht wird, aber im Gegensatz zu der FUE eine gerade Linie als Narbe zurückbleibt. Das Grandiose an Haarverpflanzung – Eigenhaartransplantation , dass neue Haare für immer wachsen und es die eigenen Haare sind, im Gegensatz zu einem Toupet, oder einer Perücke. Kostenmäßig kann eine Haartransplantation bei 2000 Euro liegen, aber auch schnell, bei großen zu behandelnden Flächen, bis zu 10.000 Euro und mehr ansteigen.
Tags:genetischer Haarausfall, Haarfollikel, Diyhdrotestosteron, Haarausfall, Medikament Haarausfall, Artikelverzeichnis, Haartransplantation – Haarausfall, Haartransplantation, Haarverpflanzung, Eigenhaartransplantation Andreas Krämer info@hairforlife.de
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