Wenn der Golfschlag misslingt
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Redaktion 04.03.2011 |
Anders als in anderen Ballsportarten wird im Golf selbst die bloße Absicht, einen Golfball zu schlagen als Golfschlag gewertet. Dabei ist es unerheblich, ob man ihn überhaupt getroffen hat, denn nach den auf der ganzen Welt geltenden Golfregeln ist bereits die Vorwärtsbewegung des Golfschlägers mit der Absicht den Ball zu schlagen entscheidend.
Wer also beim Abschlag mit dem Driver den Golfball auf dem Tee verfehlt oder der Ball dabei durch die eigenen Adidas Golfschuhe berührt wird, hat bereits einen Schlag verbraucht. Es gibt natürlich vielfältige Möglichkeiten, einen missglückten Schlag im Golf auszuführen. Neben dem bereits erläuterten Luftschlag kann man den Golfball zu dünn treffen. In Folge solch eines Schlages wird die Flugbahn des Balls sehr flach ausfallen und die Distanz nicht besonders groß ausfallen.
Voraussetzung dafür ist natürlich, dass der Ball nur etwas oberhalb seines Äquators und nicht an seinem Pol getroffen wurde. Dann nämlich würde der Golfball im günstigsten Fall nur ein paar Meter über den Rasen rollen. Besonders ärgerlich wird es während einer Partie im Golfurlaub für den Golfspieler, wenn sein Golfball durch das falsche Treffen beschädigt wurde oder der Ball beim Pitch sogar zu weit rollt.
Das Gegenteil eines zu dünn getroffenen Balls ist natürlich ein zu fett getroffener Schlag, bei dem der Golfschläger vor dem Auftreffen auf dem Golfball den Rasen oder gar die Erde berührt, dadurch gebremst wird und der Schlag dadurch viel kürzer als gewollt ausfällt. Im Gegensatz zu einem Socket laufen die Bälle dabei aber wenigstens in die gewünschte Richtung. Spricht man von einem Socket, ist damit der Schlag des Golfballes mit der Ferse des Golfschlägers gemeint, wodurch sich der Ball fast im rechten Winkel bewegt.
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