Can Mediation Be Therapeutic for Crime Victims? Seite 2
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Redaktion 23.03.2011 |
Therapeutische Jurisprudenz, „restorative justice“ und die Auswirkungen auf Opfer Das Konzept der „therapeutischen Rechtsprechung“ nach Winnick (1996) untersucht die Rolle des Gesetzes, der Rechtsprechung und sämtlicher gerichtlicher Prozesse und Vorgehensweisen als therapeutisches bzw. anti-therapeutisches Moment und versucht demzufolge die positiven Aspekte zu verstärken.
Da sich dieser Ansatz bis jetzt größtenteils nur auf die Täter bezieht, wollen Wemmer und Cyr wollen ihn auch verstärkt auf die Opfer ausweiten. Vor allem die wahrgenommene prozedurale Gerechtigkeit scheint dabei eine große Bedeutung zu haben, ob ein gerichtliches Verfahren letztendlich positive oder negative Auswirkungen auf das Opfer hat.
Da die Opfer eines Verbrechens stark mit Unsicherheit v.a. hinsichtlich der Vorgehensweisen vor Gericht konfrontiert sind, ist die wahrgenommene prozedurale Gerechtigkeit besonders wichtig.
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