Das Sternberg-Paradigma, Seite 6
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Redaktion 25.02.2011 |
Versuch 1-5: scanning for presence Bei den Experimenten 1-5 handelt es sich um sogenannte „item-recognition“ Tests, die folgendermaßen aufgebaut sind. Von der Gesamtheit aller möglichen Testreize (in der Regel die Ziffern 0-9) bezeichnet man eine willkürliche Auswahl aus diesen als „positive set“. Die restlichen entsprechend als „negative set“. Man zeigt der Versuchsperson sequentiell die in dem „positive set“ enthaltenen Elemente, welche sie sich einprägen soll. Sobald der Testreiz, irgendein aus der Gesamtheit aller möglichen Testreize ausgewählter Item, gezeigt wird, muss die Versuchsperson entscheiden - indem sie eine positive bzw. negative Antwort gibt - ob dieser Testreiz im „positive set“ enthalten bzw. nicht enthalten ist.
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