Canon iP4000
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Cornelia Gschiel 11.02.2011 |
Allgemeines zum Drucker:
Beim Canon iP 4000 handelt es sich um einen Tintenstrahl-Drucker. Bei dieser speziellen Drucktechnik werden kleinste Tintentröpfchen gezielt auf das Papier „geschossen“, wodurch ein qualitativ hochwertiges Druckbild entsteht. Außerdem kann man mit dem Canon iP 4000 auch Fotos in professioneller Qualität drucken.
Fakten zum Canon iP 4000 Drucker:
Mit diesem Drucker, der über zwei Mikrodüsen verfügt, die Tintentröpfchen in der Größe von zwei Picoliter erzeugen, kann man bis zu 25 Seiten pro Minute drucken. Wer nicht in schwarz-weiß drucken, sondern Farbe ins Spiel bringen möchte, kann immerhin 17 Seiten pro Minute erzeugen.
Der Vorteil an diesem Tintenstrahldrucker ist, dass er durch einzeln austauschbare Tintenbehälter im Gegensatz zu anderen Geräten geringe Druckkosten erzeugt. Die Tinte trocknet durch hinzugefügte Stoffe nicht so schnell ein. Sollte dies dennoch einmal der Fall sein, so kann die Selbstreinigungsfunktion des Gerätes verstopfte Düsen meist wieder reparieren.
Wer keine Zeit oder Lust hat, Fotos in teuren Fotolabors ausarbeiten zu lassen, hat mit dem Canon iP 4000 die Möglichkeit, Fotos direkt von der Digitalkamera aus zu drucken. In etwas mehr als einer halben Minute ist ein 10 x 15 cm großes Foto in bester Qualität fertig. Man erspart sich also lange Wartezeiten beim Fotografen oder Fotolabor und kann Fotos jederzeit direkt ausdrucken. Beim Drucken wird auch kein kostbares Fotopapier verschwendet, da randloses und beidseitiges Drucken in den Formaten A4, 10 x 15 cm und 13 x 18 cm möglich ist.
Der Drucker verfügt außerdem über ein integriertes Fach, welches speziell zum Bedrucken von DVDs und CDs eingebaut wurde.
Ein weiterer Vorteil dieses Gerätes ist die große Papierkassette, in die bis zu 300 Blatt Papier passen, sodass man nicht ständig Material nachfüllen muss.
Was benötige ich für die Inbetriebnahme?
Der Drucker verfügt über einen praktischen USB-Anschluss, sodass er direkt an Laptop oder PC angeschlossen werden kann. Außerdem gibt es eine Parallel- sowie eine Kamera-Direktdruck-Schnittstelle.
Des Weiteren benötigt man für die Inbetriebnahme einen Treiber, der beim Kauf des Druckers mitgeliefert wird und auch mit einigen einfachen Schritten aus dem Internet heruntergeladen werden kann.
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