Umwelt und Natur
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Redaktion 15.06.2007 |
Unlängst ist klar geworden, dass Umwelteinflüsse sich auf den Klimawandel und wechselseitig der Klimawandel sich auf die Umwelt und Natur auswirkt. Mit einer jüngsten Studie der Harvard University, konnte nachweislich einen gesundheitsschädigenden Effekt auf den Menschen, hervorgerufen durch den Klimawandel, nachgewiesen werden. Allergien und Atemnot sind die häufigsten Symptome und lassen sich auf die erhöhte CO2 Konzentration zurückführen. Besonders Pollenallergiker haben es schwer.
Durch den Anstieg des CO2´s in der Luft, entwickeln Pollentragende Pflanzen vermehrt allergene Substanzen in ihren Pollen. Zudem können sich Pflanzen gerade bei einem feucht-warmen Klima besonders rapide ausbreiten, so dass sich dadurch eine quantitativ erhöhte Pollenmenge in der Luft befindet. Im eigentlichen Sinne umschreibt das Wort Klimawandel einen natürlichen Prozess, der langsam und stetig das Klima auf der Erde verändert. Doch in den meisten Fällen ist mit diesem Begriff, von der globalen Erwärmung die Rede.
Die wichtigste Ursache, dieser für Mensch und Tier bedrohlichen Veränderung, sind u.a. die ansteienden Treibhausgase, verursacht durch die Verbrennung fossiler Grundstoffe, welche seit der Industrialisierung betrieben wird. Ebenfalls steigt der Methangehalt in seiner Konzentration massiv an. Diese Veränderung wird der Massennutzviehhaltung und den zumeist wasserbedeckten Reisanbaugebieten zugeschrieben. Bis zum Jahre 2010, ist laut des internationalen Gremiums (IPCC), ein allgemeiner Temperaturanstieg von bis zu sechs Grad zu erwarten. Die Berechnungen für Deutschland liegen bei zwei bis vier Grad für die Mitteltemperatur.
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