Definition Wandlungsanleihen
|
|
admin 29.07.2007 |
Wandelanleihen sind ein lukratives, aber kompliziertes Investment.
Doch in diesem Bereich sollte man die Begriffe genau kennen.
Wir haben Ihnen hier einige wichtige Begriffe erklärt.
Wandelanleihe
Verbrieft einen geringen Kupon und – ähnlich einer Anleihe –die Rückzahlung zum Laufzeitende. Zusätzlich erhält der Anleger das Recht, in Aktien zu wandeln. Steigt der Aktienkurs, klettert auch der Kurs der Wandelanleihe.
Wandlungsprämie
Der Preis für das Wandelrecht. Er gibt an, um wie viel Prozent der Kauf der zu Grunde liegenden Aktie via Wandlung aktuell teurer ist als der Aktienkauf an der Börse. Wichtig: Je höher die Prämie, desto stärker nimmt die Wandelanleihe die Eigenschaften eines Zinspapiers an. Desto weniger wird sie von Aktienkursbewegungen beeinflusst.
Wandlungsfrist
Der Zeitraum, in dem die Aktie gewandelt werden kann. In der Regel ist dies jederzeit möglich.
Wandlungsverhältnis
Anzahl der Aktien, die der Investor bei Wandlung erhält.
Rendite
Die Rendite auf Endfälligkeit entspricht der Mindestrendite des Anlegers, wenn der Emittent seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommt. Sie wird berechnet unter der Annahme, dass sich Wandeln nicht lohnt, der Aktienkurs also nicht hoch genug gestiegen ist. Darf der Emittent die Wandelanleihe ab einem bestimmten Zeitpunkt kündigen, ist die Rendite auf den frühest möglichen Kündigungszeitpunkt berechnet.
mehr vom Autor
Bild, Autorenname und Anmeldedatum
lesen Sie weiter
-
Redaktion24.02.2011
-
Sabine Meier11.11.2010
-
admin22.07.2007
-
Redaktion17.02.2011
-
Redaktion11.05.2011
neue Beiträge
-
Tobias19.04.2012
-
Tobias05.04.2012
-
Tobias25.03.2012
-
Tobias20.03.2012
-
Tobias27.02.2012
lesen Sie weiter
-
Redaktion26.11.2010
-
Redaktion06.11.2007
-
Redaktion25.11.2010
-
Cornelia Gschiel02.01.2011
-
Claudia Haut14.02.2011





